Pressemitteilung:
OWL/Kreis Gütersloh, 04. November 2011
Klaus Brandner: A 33-Weiterbau zügig umsetzen
Die Realisierung des letzten Abschnitts der A 33 zwischen Halle und Borgholzhausen kann zügig fortgesetzt werden. Aus Sicht des Bundestagsabgeordneten Klaus Brandner gibt es keine Gründe für weitere Verzögerungen. Dass es aufgrund der Meldungen über die Klage der Naturschutzverbände hier zu Irritationen gekommen ist, hält Brandner für nachvollziehbar, aber nicht begründet. Mittlerweile sei klar, dass diese Klage, als einzige gegen den Planfeststellungsbeschluss eingereicht, keine aufschiebende Wirkung hat. Danach kann und muss nach Auffassung Brandners sofort mit weiteren Schritten, wie der Freigabe erster Mittel und Vorbereitung von Ausschreibungen begonnen werden.
Dies liegt vor allem im Interesse der Haller Bürgerinnen und Bürger, die immer mehr unter den Belastungen des zunehmenden Schwerlastverkehrs auf der B 68 zu leiden haben. Daher hat Brandner die Anregung aus Halle aufgegriffen, durch den zügigen und notwendigen Weiterbau des letzten Abschnitts der A 33 eine gemeinsame Verkehrsfreigabe mit dem Steinhagener Abschnitt zumindest bis zur Abfahrt an der Westumgehung zu erreichen. Brandner hat Bundesverkehrsminister Ramsauer in einem Schreiben gebeten, dieser Forderung zu folgen und alles notwendige zu veranlassen, damit hier eine schnellstmögliche Entlastung für Halle erfolgen könne. Im Übrigen ist Brandner fest davon überzeugt, dass es für die Realisierung auch des letzten Teilabschnitts der A 33 keine finanziellen Hindernisse geben wird. „Hier sind Bund und Land gemeinsam in der Verantwortung, die begonnenen Planungen zügig und zeitnah umzusetzen“, so Brandner.