Pressemitteilung:
20. August 2010
Brandner ruft zu Beteiligung am deutsch-französischen Parlamentspreis auf
„Gegenseitige Kenntnis der Länder fördern“
Wissenschaftliche Arbeiten, die die gegenseitige Kenntnis von Deutschland und Frankreich fördern, den Dialog anregen und die Verbindung der beiden Länder stärken – solche Veröffentlichungen haben Chancen auf den mit 10.000 Euro dotierten deutsch-französischen Parlamentspreis. Der wird nun zum fünften Mal vergeben und der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner ruft zur Teilnahme auf.
„Um die Auszeichnung bewerben können sich deutsche und französische Staatsbürger, die ein juristisches, wirtschafts-, sozial-, politik oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, das seit August 2008 als selbstständige Veröffentlichung erschienen ist“, erklärt Brandner die Rahmenbedingungen. Alle zwei Jahre verleiht der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale den Preis, berücksichtigt werden auch Gemeinschaftswerke von bis zu drei Verfassern, wenn diese sich gemeinsam bewerben und einen nachvollziehbaren Beitrag zum Gesamtwerk geleistet haben.
„Die Arbeit muss in deutscher oder französischer Sprache abgefasst sein, pro Bewerber wird nur jeweils eine Arbeit in das Verfahren aufgenommen“, erläutert der Abgeordnete aus dem Kreis Gütersloh die Details. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen durch Dritte akzeptiert. Der Bewerbung sind beizufügen: Drei Exemplare des Werkes, ein Bewerbungsschreiben von höchstens einer Seite, ein Lebenslauf von höchstens zwei Seiten sowie eine Zusammenfassung des eingereichten Werkes von höchstens drei Seiten. „Wessen Arbeit zur Beschreibung passt, sollte sich eine Bewerbung zutrauen“, spricht Klaus Brandner potenziellen Bewerbern Mut zu.
Bewerbungsschluss ist der 15. November, deutsche Bewerber sende ihre Unterlagen bis zu diesem Tag an folgende Adresse:
DEUTSCHER BUNDESTAG
Wissenschaftliche Dienste
Fachbereich WD 1
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030-227-38630
Fax: 030-227-36464
Mail: deutsch-franzoesischer-preis@bundestag.de