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Pressemitteilung:

Rietberg, 23. Juni 2009
Besuch bei Opelhaus Pepping

Opel kommt jede fünfte Abwrackprämie zugute

40 Prozent Neukunden durch Abwrackprämie im Rietberger Autohaus Pepping
Im Gespräch vor Ort: Werner Pepping, Oliver Pepping, Klaus Brandner, Bernd Bergmeier u. Uwe Brameyer (v.l.)
Mit fünf Milliarden Euro Umweltprämie kurbelt die Regierung die Autoindustrie in Deutschland an. Bis Anfang Juni wurden rund 340.000 Anträge für die staatliche Abwrackprämie gestellt, knapp 67.000 davon für Opelfahrzeuge – und das freut Opel Pepping in Rietberg besonders. Der heimische Opelhändler bedankte sich beim Parlamentarischen Staatssekretär Klaus Brandner für die Hilfe.

Der Verler SPD-Bundestagsabgeordnete informierte sich im Rietberger Autohaus über die Umweltprämie. Er sagte bei einem Rundgang durch das Autohaus Pepping, es könne nicht sein, dass das traditionsreiche, gut aufgestellte Unternehmen Opel aufgrund von Problemen im Mutterkonzern in den USA in die Knie gezwungen werden soll. Eine Insolvenz dürfe nicht leichtfertig riskiert werden, so Brandner. Denn es stehe das Schicksal tausender Arbeitnehmer auf dem Spiel, ihrer Familien, das der Zulieferer und natürlich der Händler.

Autohaus-Chef Werner Pepping ist sich sicher: „Wir würden vor vielen Insolvenzen stehen, wenn es die Abwrackprämie nicht gebe.“ Angst vor einem Loch, in das die Opelhändler nach der Prämie fallen könnten, hat Werner Pepping nicht. 40 Prozent der Kunden des Opel-Autohauses seien Neukunden. Die hätten sich laut Pepping ohne staatliche Umweltprämie niemals ein neues Auto gekauft. Diese Kunden langfristig mit gutem Service zu binden, hat sich das Autohaus Pepping in Rietberg vorgenommen.

Für den Parlamentarischen Staatssekretär Klaus Brandner war wichtig klarzustellen, dass auch die kleinen und mittleren Unternehmen während der Finanzkrise Hilfe bekommen. Aber auch die Großen müssten unterstützt werden, sagte Brandner: „Wenn große Unternehmen sterben, geht das immer auf Kosten der Kleinen.“


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