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Pressemitteilung:

Gütersloh - Berlin, 05. November 2008

Auf Einladung von Klaus Brandner zu Gast in Bundestag und Kanzleramt

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Gütersloh lernten das politische Berlin näher kennen
Erlebten aufregende Tage in der Hauptstadt: Klaus Brandner lud rund 50 Bürger aus dem Kreis Gütersloh zu einer Reise nach Berlin ein.
Drei Tage lang hatten Selbständige, Vertreter von gemeinnützigen Vereinen, Kommunalpolitiker und langjährige Wegbegleiter des Parlamentarischen Staatssekretärs Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auch abseits der üblichen Touristenwege kennenzulernen. So konnten die politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Bundestagsabgeordneten einen Blick hinter sonst geschlossene Türen werfen und die große Politik live erleben.

„Es hat sich wirklich sehr gelohnt“, finden Heike Kunter und ihr Mann Harald. Erschöpft aber zufrieden ließ das Ehepaar aus Steinhagen am Freitagabend im ICE nach Bielefeld die aufregenden vergangenen drei Tage vor ihrem inneren Auge Revue passieren: Der Besuch beim Deutschen Bundestag mit dem beeindruckenden Blick von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes, das imposante Kanzleramt und die ausführliche Stadtrundfahrt entlang an zahlreichen bedeutungsvollen Orten der Hauptstadt – das waren nur ein paar der Erlebnisse, die Klaus Brandner seinen Gästen möglich machte.
„Viele von Ihnen begleiten mich und meine Arbeit schon viele Jahre – alle auf ganz unterschiedliche Art und Weise“, hieß der Bundestagsabgeordnete die Reisegruppe am Tag ihrer Ankunft im Sitzungssaal des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Parlament willkommen. Brandner versprach:„Sie sollen nicht nur viel von dieser Stadt sehen, sondern ich freue mich auch, intensiv mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.“ Diesen Vorsatz setzte der Verler in die Tat um und verbrachte viel Zeit mit der Delegation aus dem Kreis Gütersloh: Er führte seine Gäste durch die Parlamentsgebäude, erwartete sie im Kanzleramt und begrüßte sie in seiner vorrangigen Wirkungsstätte, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
„Inzwischen bin ich seit gut einem Jahr Parlamentarischer Staatssekretär bei Olaf Scholz“, berichtete Brandner im Ministerium. „Und die Arbeit macht mir große Freude.“ Der Abgeordnete gab Einblicke in seinen beruflichen Alltag und informierte über aktuelle politische Themen und Vorhaben aus seinem Arbeitsbereich. „Das politische Leben darf nicht vom Leben der Menschen abgekoppelt sein. Auch Sie in meinem Wahlkreis sind schließlich von den Entscheidungen betroffen, die hier getroffen werden“, machte Brandner deutlich. Deswegen sei der Dialog zwischen der Politik und der Bevölkerung von entscheidender Bedeutung. Die Kommunikation mit den Menschen herzustellen und zu vertiefen liegt dem Verler sehr am Herzen: „Ich bin euer Abgeordneter und ich möchte wissen, welche Themen euch bewegen“.
Dass in manchen Teilen der Bevölkerung durch Politik- und Parteienverdrossenheit dieser Dialog erschwert wird, gab Anlass zu einer emotionalen Diskussion über Transparenz und Komplexität von politischen Entscheidungen. „Die Bindung zu Politik und Parteien ist allgemein schlechter geworden. Stattdessen findet eine Individualisierung der Gesellschaft statt, in der eine Einzelkämpfermentalität von vielen Seiten gefordert und gefördert wird“, beobachtet der SPD-Politiker. In der Entwicklung sei jedoch ein Widerspruch zu erkennen „zwischen den materialistischen Stimmen sind auch immer wieder Rufe nach Werten wie Sicherheit, Solidarität und Gemeinschaftssinn zu hören“. Dass diese Stimmen gehört und ernst genommen werden, dafür möchte der parlamentarische Staatssekretär in seinem Amt sorgen.
„Eine Möglichkeit zur Ausweitung und Stärkung von politischem, geschichtlichen und kulturellem Interesse ist auch diese Besucherfahrt“ erklärte Brandner. Ein Highlight der Berlinreise war der Besuch des Bundeskanzleramts, das viele architektonische und farbliche Überraschungen bietet. Eine Überraschung dort war auch das Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Sie hat ganz normal „hallo“ gesagt und ist dann weitergegangen“, schildert Olaf Feldmeyer sein Zusammentreffen mit der Kanzlerin und zeigt stolz das Foto von der winkenden Merkel auf seinem Kamera-Display.
„Berlin ist immer eine Reise wert“, stimmten die Teilnehmer der Fahrt am Ende überein. „So viele beeindruckende Erlebnisse an drei Tagen, so viele unterschiedliche Menschen aus der eigenen Heimatregion, die man getroffen und näher kennengelernt hat und ein Bundestagsabgeordneter, der sich viel Zeit für uns genommen hat – das werden wir in bester Erinnerung behalten.“ Das nächste Treffen mit Angela Merkel wird dann wohl auch eher vor dem Fernseher als im Flur des Bundeskanzleramtes stattfinden.


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