Pressemitteilung:
Berlin, 04. September 2008
Engagierter Austausch mit dem Leistungskurs Geschichte
Klaus Brandner begrüßt Schülergruppe des Ratsgymnasiums Wiedenbrück im Deutschen Bundestag
Nachdenklich und interessiert zeigte sich der Leistungskurs Geschichte des Ratsgymnasiums Wiedenbrück bei seinem Besuch des Deutschen Bundestages. Im Rahmen der Kursfahrt lauschten die 26 Schüler gemeinsam mit ihrem Lehrer Michael Rieger einem Informationsvortrag im Plenarsaal und kamen im Anschluss mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Klaus Brandner ins Gespräch.
Die aktuelle politische Situation in Deutschland, der Rückgang der Arbeitslosigkeit aber auch der Konflikt zwischen Russland und Georgien – die Palette der Themen, über die die Zwölftklässer mit Klaus Brandner ins Gespräch kam, war breit. Es wurde klar: Nationale und auch internationale Entwicklungen beschäftigen die Jugendlichen nicht nur im Rahmen ihres Schulunterrichts.
Die Schüler nutzten die Chance, mit ihrem Abgeordneten für den Kreis Gütersloh über seine Arbeit und den Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr zu reden. „Mir ist es besonders wichtig, dass „gute Arbeit“ gewährleistet wird, das heißt unter anderem: Arbeit soll fair bezahlt werden und darf nicht krank machen“, erklärte Brandner und wies auf weitere Themengebiete hin, für die er sich bereits einsetzt. „Beruf und Familie sollen vereinbar sein und alle Menschen eine gleiche Chance auf Bildung haben.“ Als Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Soziales hat der Verler schon einige Prozesse in seinem Fachbereich angestoßen. Als Beispiel erläuterte Brandner dem Leistungskurs aus Wiedenbrück das Projekt „Jobperspektive“ durch das Menschen mit Vermittlungshemmnissen wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden. Der Abgeordnete berichtete von den neusten Ergebnissen: „Allein in NRW sind inzwischen 3000 bewilligte Arbeitsplätze geschaffen worden.“
Die Schülergruppe bedankte sich herzlich für die Zeit, die sich der Politiker für sie nahm. „Gerne, für Gruppen aus Gütersloh und Umgebung bin ich immer gerne da, auch um euch hier vor Ort zu zeigen, wie meine Arbeit aussieht“, machte Klaus Brandner deutlich.