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Pressemitteilung:

Berlin, 19. Mai 2008

Brandner bringt Gesprächspartner an einen Tisch

Bürger der Pausheide trafen in Berlin Achim Großmann, Staatssekretär für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung/ Thema: Lärmbelästigung durch die A2
Konstruktiver Austausch: Birgit Kosfeld (von links), Klaus Brandner, Thomas und Liane Fauseweh, Achim Großmann und Helmut Kosfeld
Die Bürger der Pausheide fühlen sich durch den Lärm der A2 belästigt – das ist kein neues Problem, eine Entspannung der Situation scheint nicht in Sicht. Nun schaltete sich Klaus Brandner ein: Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Soziales organisierte ein Treffen für die Ehepaare Fauseweh und Kosfeld, die eine Petition an den Bundestag richteten und von der Situation deutlich betroffen sind. Als hochrangiger Gespächspartner stand Achim Großmann, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Verfügung. Außerdem nahm Dr. Holger Figge vom Ministerium in Bonn per Videokonferenz an dem Gespräch teil.

„Es ist ein gutes Gefühl, dass Politiker in Berlin sich für unsere Sorgen interessieren“, freuten sich Liane und Thomas Fauseweh und ihre Nachbarn Birgit und Helmut Kosfeld, als Klaus Brandner sie nach Berlin einlud. Der Verler Abgeordnete ermöglichte durch seinen Kontakt das Zusammentreffen mit den Experten aus dem zuständigen Ministerium. „Dort haben sie sich viel Zeit für die Erörterung unserer speziellen Situation in der Pausheide genommen und uns die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehend erläutert“, schilderten die Anwohner, die zum Teil gerade mal 400 Meter von der Autobahn entfernt wohnen.
Offen zeigte Achim Großmann auf, warum er Probleme bei der Genehmigung einer Lärmschutzwand sieht, auf die die Pausheider hoffen: Die Lärmbelästigung liege drei Dezibel (db(A) unter der kritischen Grenze von 70 (db(A) tagsüber und 60 (db(A) in der Nacht. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ließen da keine Spielräume, außerdem lägen dem Ministerium zahlreiche Beschwerden über Lärmbelästigungen an noch exponierteren Stellen vor. Die seien dringlicher und extremer als die Situation sich in der Pausheide darstellt. Über den konstruktiven Austausch und den ehrlichen Umgang miteinander zogen die Pausheider ein positives Fazit: „Es ist alles andere als selbstverständlich, dass sich der Staatssekretär hier Zeit für uns nimmt und Klaus Brandner uns so intensiv begleitet. Wir werden uns weiter für unsere Interessen einsetzen.“


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