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Pressemitteilung:

Berlin-Kreis Gütersloh, 17. September 2007

Brandner lädt Ehrenamtliche nach Berlin ein

Bundestagsabgeordneter lobt Akteure aus der Region für ihr Engagement
Versmolder Bürgerinnen u. Bürger mit Klaus Brandner auf dem Dach des Reichstags
Engagierte Bürger: Ehrenamtliche Akteure lud Klaus Brandner in der vergangenen Woche nach Berlin ein.
„Da unten ist ja Klaus Brandner“, flüsterten die Teilnehmer der Berlin-Fahrt am vergangenen Donnerstagmorgen aufgeregt. Als die 50 Bürger aus dem Kreis Gütersloh die Besuchertribüne des Deutschen Bundestages betraten, hatten sie das Glück, ihren Gastgeber am Rednerpult erleben zu dürfen. Vor allem Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, dankte Brandner mit der Einladung zu der Drei-Tages-Fahrt und sprach ihnen seine Anerkennung aus.

Minuten nach seinem Redebeitrag im Plenum schüttelte Klaus Brandner schon die Hände seiner Besuchergruppe. Auf direktem Wege war der Abgeordnete zu seinen Gästen aus Gütersloh und Umgebung gekommen. „Der Kontakt zu den Bürgern aus dem Kreis spielt für mich eine große Rolle“, betonte der Arbeits- und Sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und sprach insbesondere die Ehrenamtsinhaber an. Er wisse sehr gut, dass gerade die Menschen, die sich in ihrer Freizeit unentgeltlich engagieren, eine wichtige Stütze für das soziale Leben jeder Stadt darstellen.

Der Versmolder Admir Bucan bekam für seinen Einsatz als Breakdance-Lehrer im Jugendzentrum Westside im vergangenen Jahr den Bürgerpreis überreicht, die bundesweit größte Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement. Rentner Alfred Mager aus Isselhorst brachte sich in seinem Leben an so vielen Stellen mit außergewöhnlicher Leidenschaft ein, dass ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht wurde. Andere Teilnehmer der Fahrt fungieren als Betriebsräte in Firmen und Akteure in diversen Vereinen und gestalten so ihre Umgebung mit. Sie alle trafen im Rahmen der Berlin-Fahrt zusammen und hatten schnell allerlei Gesprächsstoff gefunden, verbunden durch die Gemeinsamkeit des Ehrenamtes.
Ausführlich unterhielten sich diese Bürger mit Klaus Brandner über seinen beruflichen Alltag in Berlin, seinen Lebensweg und aktuelle politische Themen. „Mich interessiert, was euch berührt und jede Frage ist willkommen“, eröffnete der Abgeordnete den Dialog und lud zum Austausch ein. Der wohnhafte Verler legt Wert darauf, dass er Diskussionen nicht aus dem Weg geht und sucht auch im Wahlkreis den engen Kontakt zu den Bürgern. Während des dreitägigen Berlin-Aufenthaltes seiner Besucher nutzte Klaus Brandner jede freie Minute, um sich persönlich mit den Teilnehmern der Fahrt zu treffen und speiste zum Beispiel zusammen mit ihnen in seinem Lieblingslokal, der Osteria Caruso.
Dass ihr Abgeordneter für sie nur das Beste wollte, spürten die Teilnehmer auch im Rahmen des facettenreichen Programms: So hieß sie im Ministerium für Arbeit und Soziales nicht der zuständige Referent für Besuchergruppen willkommen, sondern auf Bitte von Klaus Brandner sogar der Staatssekretär Rudolf Anzinger, der sich viel Zeit für die Gäste aus NRW nahm und ihnen Struktur, Aufbau und Themen seiner Institution näher brachte. Im Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD, kam Generalsekretär Hubertus Heil auf die Gütersloher zu, um ihnen einen guten Aufenthalt in den Räumlichkeiten zu wünschen.
Neben dem politischen Leben in der Hauptstadt lagen Schwerpunkte auch im Bereich Geschichte und Kultur: Ein Ziel der Reisegruppe war in diesem Rahmen das Jüdische Museum. Auf über 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche tauchten die Reisenden dort in zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte ein. Eine lebendige Führung gab es durch die Open-Air-Ausstellung Topographie des Terrors sowie durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenberg-Gedenkstätte. Das Programm rundete eine Stadtrundfahrt ab, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte.
Drei Tage voll von Begegnungen mit Menschen aus dem Kreis Gütersloh, voll von Impressionen der Hauptstadt Berlin, voll von intensiver Auseinandersetzung mit der politischen Arbeit des Abgeordneten Klaus Brandners gingen am Freitagabend für die 50 Akteure zu Ende. Die Teilnehmer werden diesen einzigartigen Ausflug wohl sicherlich so schnell nicht vergessen


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