Pressemitteilung:
10. September 2007
Brandner: Pendlerpauschale ist keine Subvention
Der Arbeits- und Sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus
Brandner, verlangt Korrekturen bei der Entfernungspauschale.
Seit dem 1. Januar 2007 können Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit erst ab dem 21.Kilometer steuerlich geltend gemacht werden. Nach Zweifeln des Bundesfinanzhofs an der Verfassungsmäßigkeit dieser Regelung, verlangt der Gütersloher Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner ein Umdenken. „Der tägliche Weg zum Arbeitsplatz ist notwendig, um der Arbeit nachgehen zu können. Die Kosten dafür
steuerlich zu begünstigen ist keine Subvention sondern hier wird ein notwendiger Aufwand ausgeglichen.“ Deswegen fordert Brandner, die Kürzung der Entfernungspauschale zu korrigieren. „Ich halte es für richtig, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an dieser Stelle entlasten.