Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Termine

21. Mai 2012 - 25. Mai 2012

Sitzungswoche des Deutschen Bundestags

Ort: Berlin
11. Juni 2012 - 15. Juni 2012

Sitzungswoche des Deutschen Bundestags

Ort: Berlin
25. Juni 2012 - 29. Juni 2012

Sitzungswoche des Deutschen Bundestags

Ort: Berlin


Hauptinhaltsbereich

Meldung:

Berlin, 29. November 2005

Sprecher für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

Klaus Brandner einstimmig gewählt
In der letzten Legislaturperiode war Klaus Brandner Sprecher für Wirtschaft und Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion. In dieser Funktion war er zuletzt an zentraler Stelle aktiv an den Koalitionsverhandlungen beteiligt. CDU/CSU und SPD haben sich in den Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt, die Ressorts Wirtschaft und Arbeit wieder zu trennen, die erst 2002 zu einem Ministerium und entsprechend auch im Deutschen Bundestag zu einem Ausschuss zusammengelegt worden waren. Als Sprecher für Arbeit und Soziales ist Klaus Brandner unter anderem verantwortlich für die Themen Arbeitsmarkt, Rente und Soziale Sicherung.

Das zentrale Ziel in der kommenden Legislaturperiode bleibt laut Brandner die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit:
„Wir müssen nicht nur zu mehr Wachstum und Beschäftigung kommen. Wir müssen insbesondere vorhandene Potentiale besser nutzen. Deshalb wollen wir unter anderem die Beschäftigungschancen für Ältere ausbauen. Hier zeigen erste Trends bereits eine positive Entwicklung. In dieser Richtung müssen wir weitermachen. Dazu brauchen wir auch einen generellen Mentalitätswandel in den Unternehmen gegenüber dem großen Potenzial älterer Arbeitnehmer.“
In diesem Zusammenhang liegt Klaus Brandner insbesondere die systematische Implementierung von lebenslangem Lernen am Herzen: „Lebenslanges Lernen für alle muss eine der zentralen Orientierungen bei arbeitsmarktpolitischen Vorschlägen sein.“

Weitere wichtige Aufgaben sieht Brandner in der Sicherung und Gestaltung von Arbeitnehmerrechten, der Weiterentwicklung der Mitbestimmung auf europäischer Ebene, der Sicherung der Altersversorgung und der Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.


Zum Seitenanfang