Pressemitteilung:
Berlin, 23. August 2005
Erneutes dickes Lob für die Reformpolitik Gerhard Schröders
Das Lügengebäude, das Union und FDP derzeit über den "katastrophalen Zustand" Deutschlands im allgemeinen und den angeblichen "vollständigen Fehlschlag" der Reformpolitik Gerhard Schröders im besonderen verbreiten, bricht von Mal zu Mal zusammen.
William White, Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich - einem Institut, dessen Beurteilungen zu den objektivsten und deren Wirtschaftsanalysen zu den besten zählen, die weltweit verfügbar sind - hat den Reformkurs der Bundesregierung bestätigt:
"Ich wünschte mir, dass die Menschen in Deutschland die Notwendigkeit von Strukturreformen erkennen und dass sie den Wert der schon eingeleiteten Reformen wahrnehmen. Und dass sie realisieren, dass sie als Folge der Reformen mit der Zeit reicher und nicht ärmer werden und dass sie dann vor die Tuer gehen und das Geld ausgeben. Deutschland ist in solider Verfassung und hat sich schon weit stärker verbessert, als viele Menschen glauben wahrzunehmen."
In den neunziger Jahren war Deutschland, wie das angesehene britische Wirtschaftsmagazin "The Economist" neulich schrieb, der "kranke Mann Europas". Heute dagegen sind die Deutschen wieder "superkonkurrenzfähig".
Für jeden, der nicht blind ist, zeigt sich: Die für viele schmerzliche Reformpolitik der vergangenen Jahre war notwendig. Sie war längst überfällig und von Schwarz-Gelb 16 Jahre lang verbummelt worden. Heute stehen wir besser da als 1998. Die Reformen zahlen sich aus. Für jeden von uns.