Vereingte IKK
Klaus Brandners ehrenamtliches Engagement in der Selbstverwaltung der Krankenkassen
Seit Anfang der 80er Jahre engagiert sich Klaus Brandner in den Selbstverwaltungsorganen der ehemaligen Innungskrankenkassen (IKK) im Bereich Westfalen und Ostwestfalen-Lippe und war bis November 2007 ehrenamtlicher Vorsitzender des Verwaltungsrates der Vereinigten IKK mit Sitz in Dortmund. Im Februar 2009 fusionierten die Vereinigten IKK und die Signal Iduna BKK zur kassenartenübergreifenden SIGNAL IDUNA IKK und dann im Juli 2010 mit der IKK Nordrhein zur Vereinigte IKK.
Heute ist Klaus Brandner dort ehrenamtliches Mitglied des Verwaltungsrates als Vertreter der Versicherten.
Durch sein Engagement hat Klaus Brandner die Entwicklung der Innungskrankenkassen entscheidend mit beeinflusst und sich dadurch Verdienste erworben. Schwerpunktmäßig setzte sich Klaus Brandner hier für die betriebliche Gesundheitsfürsorge ein. Dem Gedanken der Prävention verhalf Klaus Brandner dadurch zum Leben, dass auf betrieblicher Ebene Gesundheitsvorsorge in großem Umfang betrieben wird. Die Vereinigte IKK machte er zu einer servicestarken Krankenkasse, die gerade für die Versicherten im Handwerk umfangreiche persönliche Beratungsleistungen anbietet. Als Verwaltungsratsvorsitzender hatte er zum Ziel, dass die IKK sich durch hohe Kompetenz der Beratungsleistungen und sehr guten Service auszeichnet. Während sich andere Krankenkassen aus der Fläche verabschiedeten, war es das oberste Anliegen von Klaus Brandner, nah an den Versicherten und auf kurzem Weg erreichbar zu sein. Deswegen baute er ein breites Geschäftsstellennetz auf. Dies trägt dem wachsenden Beratungsbedarf gerade der in den Betrieben beschäftigten Rechnung.
Die Versicherten sind durch ehrenamtliche Repräsentanten und vor Ort vertreten. In jedem Kreis wird ein Regionalbeirat, in jedem Bezirk ein Bezirksbeirat gewählt, der ein persönliches Bindeglied zwischen Versicherten, Arbeitgeber und Krankenversicherung. Auch stellt der Beirat ein Bindeglied zum Verwaltungsrat dar. Für Versicherte wie Arbeitgeber werden Interessenvertreter gewählt.
Klaus Brandner hat die Entwicklung der Innungskrankenkassen zu einer leistungsfähigen und modernen Selbsthilfeeinrichtung des Handwerks entscheidend mitgeprägt. Sein Hauptaugenmerk hat er darauf gerichtet, dass die Krankenkasse und ihre Selbstverwaltung nicht Selbstzweck sondern Dienstleister für die Versicherten sind.
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