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Zusatzinformationen

Termine

06. Februar 2012 - 10. Februar 2012

Sitzungswoche des Deutschen Bundestags

Ort: Berlin
27. Februar 2012 - 02. März 2012

Sitzungswoche des Deutschen Bundestags

Ort: Berlin
05. März 2012 - 09. März 2012

Sitzungswoche des Deutschen Bundestags

Ort: Berlin


Hauptinhaltsbereich

Politik für gute Arbeit

Neue Aufgaben Klaus Brandners in der 17. Wahlperiode

Seit 1998 beschäftigt sich Klaus Brandner im Bundestag schwerpunktmäßig mit den Bereichen Arbeit und Soziales. Nach der Bundestagswahl 2009 hat sich sein Arbeitsbereich geändert:
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Alters- und Alternsgerechte Arbeit

Rentenzugang flexibilisieren - Arbeitsbedingungen verbessern

Der Schlüssel zu längerer Erwerbstätigkeit liegt in der fortlaufenden Qualifizierung und Weiterbildung der Beschäftigten. Lebenslanges Lernen ist die Voraussetzung dafür, die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zu verbessern. Außerdem brauchen wir alternsgerechte Arbeitsbedingungen und eine gesundheitsschonende Gestaltung der Arbeitsplätze. Darüber hinaus brauchen wir auch in Zukunft die Möglichkeit gleitender Übergänge in den Ruhestand, die so flexibel wie möglich gestaltet werden können.
Klar ist: Steigendes wirtschaftliches Wachstum, höhere Produktivität und eine größere
Beschäftigungsquote lassen sich nur durch eine bessere Qualität der Arbeit erreichen.

Der SPD-Parteivorstand und die SPD-Bundestagsfraktion haben im März 2007 eine gemeinsame
Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge entwickeln sollte, wie die langfristige Anhebung
des Renteneintrittsalters durch geeignete arbeitsmarkt- und sozialpolitische Regelungen zu
flankieren ist.

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Mindestlohn

Warum wir gesetzliche Mindestlöhne brauchen!

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf gute Arbeit und faire Löhne. Für uns Sozialdemokraten ist klar: Jeder Mensch muss die Möglichkeit zur Teilhabe an sozial abgesicherter und existenzsichernder Erwerbsarbeit haben. Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen von ihrer Arbeit auch menschenwürdig leben können.
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Mitarbeiterbeteiligung

Zusätzlich zum Tariflohn: Mehr Mitarbeiterbeteiligung ermöglichen!

Nur wenige Arbeitnehmer sind in Deutschland an ihren Unternehmen beteiligt. So bieten lediglich 19 Prozent der Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten hierzulande eine Erfolgsbeteiligung. In Frankreich sind es 82 Prozent. Hauptgrund für die geringe Verbreitung von Mitarbeiterbeteiligungen ist der große Verwaltungsaufwand, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.
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